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Kosmetik: Hautpflege, Peeling und Hautanalyse


Infos zu Gesundheit & MedizinDer Hautalterung kann niemand entgehen, mit ca. 25 Jahren beginnt dieser voranschreitende Prozess und mit spätestens 40 Jahren, läßt er sich auch nicht länger verleugnen. Beim Blick in den Spiegel sieht man unweigerlich die ersten Fältchen und die Hautstruktur hat bereits ein wenig an Elastizität und Spannkraft verloren. Daher sollte und kann man von der Kosmetikindustrie und den zahlreichen Pflegeprodukten auch keine Wunderdinge erwarten. So niederschmetternd es klingt, den naturbedingten körperlichen Zerfall kann weder Hyaloronsäure, noch Vitamin A, Aloe vera oder Dexpanthenol aufhalten, zumal ohnehin viele Sonnenbäder, Nikotin, Alkohol oder eine einseitige Ernährung ebenso zum Alterungsprozess von Haut und Zellen beitragen.
Natürlich können Anti-Aging-Produkte dabei helfen erste kleinere Falten vorübergehend zu bekämpfen und Hautirritationen bzw. Pigmentflecken zu beruhigen, allerdings nicht auf Dauer. Im Alter wird die Haut unweigerlich dünner, der Körper kann Zellverfall und Gewebeschäden nicht ausreichend entgegenwirken, Körpersubstanzen wie Kollagen (Collagen) oder Elastin regenerieren sich langsamer bzw. nehmen ab. Die Haut verliert an Geschmeidigkeit, das Bindegewebe erschlafft. Hier setzt die Kosmetik mit Pflegeprodukten an und liefert Cremes, die versuchen, Feuchtigkeit zu binden und die Haut aufzupolstern. Dermatologen bestätigen, daß auch Gesichtsbehandlungen (Gesichtsmassagen, Feuchtigkeitsbehandlungen) für einige Tage bis Wochen zu jüngerem Aussehen verhelfen können, trotzdem ist eine faltenlose Haut mit 60 in der Regel nur den natürlichen Prädispositionen, d.h. unseren Genen, geschuldet. Von schönheitschirurgischen bzw. minimal-invasiven Eingriffen wie Faltenkorrektur durch Faltenunterspritzen, Botox-Behandlungen, oder einem guten Make Up einmal abgesehen.
Ganz machtlos gegen Falten und Runzeln sind wir jedoch nicht, immerhin können Hautpflege und Lebensstil den Wasserverlust der Haut ausgleichen oder diesem entgegenwirken. Beispielweise kann eine gesunde Ernährung, der Verzicht auf Alkohol und das Trinken von Mineralwasser, Fruchtsaft-Schorlen und Kräutertees den körpereigenen Wasserhaushalt verbessern. Wer zusätzlich genügend schläft, regelmäßig an die frische Luft geht und übermäßigen Stress vermeidet, der beeinflußt den natürlichen Hautschutz positiv. Auch Kosmetikprodukte wie Feuchtigkeitscremes können einen Beitrag zur Hautstraffung leisten, indem sie die trockene Haut, d.h. den transepidermalen Wasserverlust, reduzieren. Darüber hinaus sollte man auch seine Hautpflege und Körperpflege-Gewohnheiten etwas überdenken, denn zu häufiges Waschen und so manche Cremes zerstören den natürlichen Schutzfilm (Säureschutzmantel) der Haut, so daß die Hautflora beeinträchtigt wird. Diese körpereigene Schutzschicht aus Bakterien, Talg, Fett und Feuchtigkeit wird verdrängt und schädliche Keime können vorübergehend nicht mehr abgewehrt werden. Darüber hinaus kann sich der pH-Wert der Haut erhöhen und ins Basische verschieben, was ebenfalls ein idealer Nährboden für schädliche Bakterien sein kann. Dies hängt aber auch stark vom jeweiligen Grund-Hauttyp ab, so daß Menschen mit trockener, empfindlicher Haut durch häufiges Duschen und ungeeignete Hautpflegeprodukte die Austrockung ihrer Haut noch vorantreiben würden.
Für Menschen die unter Problemhaut bzw. schwerwiegenden Hautkrankheiten leiden, z.B. Neurodermitis, Psoriasis (Schuppenflechte), Akne sind solche Ratschläge aber viel zu undifferenziert. Die Betroffenen haben in der Regel schon viele Naturkosmetik-Produkte und rezeptpflichtigen Hautsalben ausprobiert, nicht selten so ziemlich alles von der Kortison-Salbe bis hin zur kortisonfreien Vitamin B12-Avocadoöl-Creme.
Wer nicht die Schönheitsprodukte der Kosmetikindustrie kaufen möchte, oder aufgrund einer Allergie bzw. einer anders gearteten Hautunverträglichkeitsreaktion diese kosmetischen Pflegeprodukte nicht benutzen will, kann heutzutage aus natürlichen Rohstoffen leicht seine Kosmetika selbst herstellen. Im Internet gibt es zahlreiche Anleitungen zur eigenen Herstellung von Naturkosmetik. Bei der Zubereitung sollte man jedoch sorgfältig vorgehen, denn selbstgemachte Natur- bzw. Biokosmetikprodukte für den Eigenbedarf sind zumeist nur wenige Wochen (im Kühlschrank) haltbar. Schließlich gilt ein Verzicht auf die möglicherweise problematischen Konservierungsstoffe wie Formaldehydabspalter oder Parabene (östrogenaktive Substanzen), als wichtiger Grund beim Kosmetik selber machen. Wenn Sie Naturkosmetik selber herstellen, müssen Sie nur akribisch auf größtmögliche Sauberkeit (Sterilität) der genutzen Utensilien, Gerätschaften und Töpfe achten. Nehmen Sie sich Zeit zum Kaltrühren der Cremes und verwenden Sie ausschließlich unbedenkliche Rohstoffe aus der Apotheke, dem Reformhaus oder Bioladen. Letztlich haben Sie durch die Eigenproduktion auch die Kontrolle über die verwendeten Zusätze und deren Hautverträglichkeit. Preisgünstige Mineralöle oder deren Derivate (Vaseline, Paraffinöl, Erdwachs), welche die Haut nur einkleistern und abdichten (Stichwort: Okklusiv-Effekt), haben in der Fettphase (im Fettanteil) ihrer Emulsion nichts verloren. Als Grundlage bzw. Lipidbasis für ihre eigenen Hautpflegeprodukte sollten hochwertige pflanzliche Öle und Wachse, wie z. B. Arganöl, Hanföl, Jojoba-Öl, oder Marula-Öl, verwendet werden. Hiermit werden hauteigene Funktionen stabilisiert, denn pflanzliche Öle enthalten Lipide und Fettsäuren. Als weiterer positiver Nebeneffekt werden die selbstgemachten Lotionen, Peelings, Gesichtsmasken und Tagescremes oftmals wesentlich preiswerter sein, als manche teuren Markenprodukte der industriellen Kosmetikhersteller. Darüber hinaus gewinnen Sie ein neues Hobby und Selbermachen liegt ohnehin im Trend.
Wie dem auch sei, der normale Konsument mit normalen Hautansprüchen, muß seine Kosmetik nicht unbedingt selber machen. Man kann auch ein ortsansässiges Kosmetikstudio seines Vertrauens aufsuchen. Aber auch in der Kosmetikbranche gibt es gute und preiswerte Produkte. In den letzten Jahren hat die Stiftung Warentest desöfteren bestätigt, daß gute Hautpflege keine Frage des Preises sein muß. Auffällig bleibt allerdings, daß die Kosmetikwerbung oftmals mit unrealistischen Werbeaussagen die Kosmetikkäufer beeindrucken will. Mit Phantasiereichtum und pseudowissentschaftlichem Kauderwelsch werden die Pflegeprodukte und Kosmetikartikel als Wundermittel der Straffheit, Schönheit und Anti-Aging-Wirksamkeit verkauft. Leider wurde ein zuverlässiger Jungbrunnen bislang wohl nicht entdeckt, so daß jedes Jahr genügend Freiraum für neue faltenfüllende und jungerhaltende Wirkstoffkomplexe bleibt, die werbewirksam vermarktet werden können.
Auch ihre eigenen Antifaltencremes und Bodylotionen werden die Hautalterung nicht verhindern können und sofern Sie an echten Hautproblemen wie Mitessern, großporige Gesichtshaut oder Spätakne (Acne Tarda) leiden, sollten Sie sich lieber an einen Dermatologen bzw. eine ausgebildete Kosmetikerin wenden. Bei bestimmten Hautkrankheiten dürfen nämlich keine komedogenen Inhaltsstoffe in den Pflegeprodukten verwendet worden sein, d.h. Substanzen wie Olivenöl, Kakaobutter oder Lanolin. Wenn das alleine nicht reicht, so wird die Kosmetikerin regelmäßig eine sogenannte "Ausreinigung" der Gesichtshaut durchführen. Auch Fruchtsäure-Peelings sind übliche Behandlungsmethoden, um die Poren der Gesichtshaut zu verkleinern und entzündliche Hautirritationen zu behandeln. Bei diesen schwerwiegenden Fällen bzw. chronischen Hautentzündungen ist dann aber im Vorfeld bereits eine umfassende Hautanalyse durchgeführt bzw. ein Hautarzt konsultiert worden.
Ob Kultkosmetik aus New York, Haarentfernung, medizinische Fußpflege mit Behandlung von Nagelbettentzündungen (eingewachsener Nagel), Infos zu Gesichtsmasken mit Tonerde oder eine Haarkur mit Heilerde und Meerestang, selbstgemachte Kosmetikprodukte, Gesichtssprays mit Thermal-, Meeres- oder Blütenwasser, oder die Kunst der Totenkosmetik, hier finden Sie bald Linktipps und Infos zu Kosmetikstudios und Kosmetikanbietern aus Ihrer Region.

 

Kosmetikstudio Eidam in Krefeld

Bin ich schön? Nicht nur Frauen stellen sich diese Frage, auch immer mehr Männer entdecken Kosmetikbehandlungen für sich. Im Kosmetikstudio Eidam in Krefeld am Niederrhein werden sowohl Frauen als auch Männer behandelt. Heilpraktikerin und Diplom-Kosmetikerin Victoria Eidam kennt für jeden Hauttyp bzw. Hautzustand die geeignete Behandlungsmethode. Sie weiß aus langjähriger Erfahrung: "Männerhaut ist tatsächlich etwas anders als die Gesichtshaut ihrer weiblichen Kundinnen. Normalerweise ist die Haut von Männern etwas großporiger und fettiger als die von Frauen. Sie neigt stärker zu Unreinheiten und ist außerdem gut 20 Prozent dicker. Trotzdem haben wir auch für die Hautprobleme von Männern eine jeweils passenden Behandlungsangebot in unserem Krefelder Kosmetikstudio...". Bei Kosmetik Eidam nutzen wir spezielle Therapien und Kosmetikprodukte zur Faltenminderung, Hautrevitalisierung, zur Behandlung von Akne bei Erwachsenen. Dabei verwenden wir ausschließlich hochwertige Produkte ausgewählter Kosmetikmarken, z.B. von "Dermalogica" und legen besonderen Wert auf die Qualität und Wirksamkeit der angebotenen Kosmetikprodukte.

Aufnahmedatum: 07.12.2014




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